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Die Initiative „Filmerbe in Gefahr“ will mit dieser Internetseite die akuten Probleme unserer Filmarchive stärker ins Bewusstsein rufen und über die Fachdebatte informieren, die bisher überwiegend von Experten geführt wird.

Wir wollen vor allem die Verantwortlichen in Bund und Ländern bewegen, die dauerhafte Sicherung unseres filmischen Kulturerbes und seine zügige Digitalisierung stärker zu fördern sowie den Zugang zur Filmgeschichte im Kino und im Internet zu erleichtern.

Die Initiative „Filmerbe in Gefahr“ geht auf einen Aufruf zur Sicherung des Filmerbes zurück, der im November 2013 mehr als 5500 Unterzeichner fand. (Jeanpaul Goergen, Klaus Kreimeier)

[2018/02/24]

Magere Verwaltungsprosa

Initiative „Filmerbe in Gefahr“ kritisiert Aussage zum Filmerbe im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD

24. Februar 2017. – Mit einem einzigen dünnen Satz speisen CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag vom 7. Februar 2018 die Sicherung des Filmerbes ab: „Das Förderkonzept zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes setzen wir gemeinsam mit den Ländern und der Filmwirtschaft zügig um.“ Das ist weder ein neuer Aufbruch noch eine neue Dynamik, wie es die Überschriften des Vertrags verheißen, sondern nur ein ideen- und kraftloses „weiter so“. Schlimmer noch: Der neue Koalitionsvertrag markiert einen deutlichen Rückschritt im Vergleich zum Koalitionsvertrag von 2013!

  • Kein Bekenntnis mehr zur dauerhaften Sicherung des nationalen Filmerbes.
  • Kein Bekenntnis mehr dazu, dass das Filmerbe auch im digitalen Zeitalter sichtbar bleiben muss.
  • Kein Bekenntnis mehr zur Stärkung der Stiftung Deutsche Kinemathek.
  • Kein Bekenntnis mehr zur personellen und finanziellen Stärkung des Bundesarchivs.
  • Die vollständige und rasche Umsetzung der von der vorherigen Bundesregierung auf den Weg gebrachten Digitalisierungsinitiative war das Mindeste, was man von einer neuen Regierung erwarten konnte. Die Bundesbeauftrage für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat ihren Anteil am Gesamtvolumen von jährlich 10 Millionen Euro bereits ebenso eingebracht wie die Filmwirtschaft; nach und nach steuern auch die Länder ihren Anteil bei. Mit diesen Geldern werden die chronisch unterfinanzierten Filmerbeeinrichtungen erstmals größere Mittel zur Digitalisierung ausgewählter Bestände zur Verfügung haben: Das ist unbedingt zu begrüßen.

    Dass sich eine neue Bundesregierung aber auf diesen Lorbeeren ausruhen will und keine neue Ideen vorlegt, ist umso beschämender, als die Probleme bekannt sind:

  • Die mit den Mitteln der Digitalisierungsinitiative hergestellten Digitalisate sind Benutzerstücke und nicht für eine Langzeitarchivierung geeignet.
  • Es fehlt ein Konzept, wie die digitalen Benutzerkopien im Kino, auf Internet-Plattformen wie Filmportal.de, der Deutschen Digitalen Bibliothek und europeana oder auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.
  • Es fehlt der Wille, die Jahresetats der Filmerbeeinrichtungen deutlich aufzustocken, damit sie das Filmerbe archivarisch so sichern können, dass es ohne Verluste auf künftige Generationen übergehen kann.
  • Es fehlt nicht zuletzt das Bewusstsein dafür, dass für die physische Bewahrung unseres Filmerbes die Digitalisierung allein keine Lösung sein kann, sondern mit der Sicherung und Pflege der analogen Bestände auf einem zukunftsfesten Trägermaterial einhergehen muss.
  • Unsere Übersicht zum Stand der Digitalisierung von Januar dieses Jahres ergab, dass zuletzt bei der Herstellung von DCPs für den Kinoeinsatz nur geringe, bei der Online-Stellung dagegen fast gar keine Fortschritte erzielt wurden. Die Sicherung des Filmerbes einerseits und seine Zugänglichkeit andererseits kosten Geld: Offenbar will die neue Bundesregierung die Sicherung des Filmerbes nicht als Zukunftsinvestition, sondern als lästige Ausgabe betrachten.

    Von Politikern ist gewiss kein Fachdenken zu verlangen – durchaus aber ein Bewusstsein für das Problem und eine Haltung, die der Fachwelt und ihren Akteuren Mut macht, anstatt sie mit magerer Verwaltungsprosa abzuspeisen.


    [2018/02/20]

    Österreich investiert in die analoge Filmsicherung

    Auf dem Weg zum Film Preservation Center Austria – Standortvorteile erhofft

    20. Februar 2018. – Der neue Präsident des Filmarchivs Austria, der ehemalige Justizminister Wolfgang Brandstetter, will vorrangig das bereits seit 2015 diskutierte „Film Preservation Center Austria“ in Laxenburg auf den Weg bringen. Dort sollen für rund drei Millionen Euro Depotflächen sowie ein Kopierwerk für analoge Filme entstehen. „Es ist überfällig, dass wir das auf den Weg bringen“, so auch Archiv-Direktor Ernst Kieninger. Die Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum und dem Österreichischen Rundfunk (ORF) sei gedeihlich, so Kieninger weiter.

    Das Film Preservation Center soll die analoge Bearbeitungskette von Filmen unter einem Dach gewährleisten und somit Österreich einen wichtigen Standortvorteil gegenüber anderen Ländern wie Deutschland, wo ausschließlich auf eine digitale Sicherung umgestellt wird, verschaffen.


    Zur Pressemitteilung

    [2018/02/16]

    Filmförderungsanstalt: Mehr Mittel für das Filmerbe

    Auch Höchstfördersumme pro Film verdoppelt

    16. Februar 2018. – Die Filmförderungsanstalt (FFA) wird für die Förderung des filmischen Erbes in diesem Jahr 3,3 Millionen Euro und damit deutlich mehr Mittel als bislang in ihrem Haushalt bereitstellen. Zudem wird die Höchstfördersumme für einzelne Filme von 15.000 auf 30.000 Euro verdoppelt, in Ausnahmefällen kann mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Eine entsprechende Richtlinienänderung beschloss der FFA-Verwaltungsrat in seiner jüngsten Sitzung in Berlin.

    FFA-Präsident Bernd Neumann forderte auch die Länder auf, „sich zu ihrer kulturpolitischen Verantwortung zu bekennen und bei der Finanzierung dieser Aufgabe in angemessenem Umfang mitzuwirken.“ Die Kosten für die Digitalisierung sollen im Rahmen einer Gemeinschaftsfinanzierung durch die Filmwirtschaft, Bund und Länder zu jeweils einem Drittel getragen werden. Aber noch sind nicht alle Bundesländer bereit, sich an der Digitalisierungsinitiative finanziell zu beteiligen.


    Zur Pressemitteilung der Filmförderungsanstalt (FFA)

    [2018/02/16]

    Der Koalitionsvertrag von 2018 zum Filmerbe

    Umfassende Digitalisierungsstrategie angekündigt – Stiftung Deutsche Kinemathek und Bundesarchiv nicht mehr erwähnt

    16. Februar 2018. – Zum Thema „Sicherung des Filmerbes“ führt der am 7. Februar 2018 zwischen CDU, CSU und SPD geschlossene Koalitionsvertrag auf S. 168 aus:

    „Es wird eine umfassende Digitalisierungsstrategie des Bundes entwickelt, die auch eine mit substanziellen finanziellen Mitteln unterlegte Strategie für die Zukunft von Kultureinrichtungen und ihre digitale Transformation umfasst, unterstützt und fördert. Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein national bedeutsames Projekt, das in enger Vernetzung mit entsprechenden Angeboten der Länder und der EUROPEANA das kulturelle Erbe in Deutschland erschließt. Das Förderkonzept zur Digitalisierung des nationalen Filmerbes setzen wir gemeinsam mit den Ländern und der Filmwirtschaft zügig um.“

    Im Koalitionsvertrag von 2013 hatte es noch geheißen:

    “Unser nationales Filmerbe muss dauerhaft gesichert und auch im digitalen Zeitalter sichtbar bleiben. Es bedarf hierfür neben einer Digitalisierungsförderung des Bundes auch der Beteiligung der Länder und der Filmwirtschaft. Die Stiftung Deutsche Kinemathek ist als eine der zentralen Einrichtungen zur Bewahrung und Zugänglichmachung des deutschen Filmerbes zu stärken. Die Koalition wird auch das Bundesarchiv personell und finanziell stärken.“


    Zum Koalitionsvertrag

    [2018/01/20]

    Viel Wortgeklingel, wenig Konkretes

    Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD – „Agenda für Kultur und Zukunft“

    20. Januar 2018. – In ihren Sondierungsgesprächen haben CDU, CSU und SPD wort- und phrasenreich unsere digitale Welt beschworen, den digitalen Raum, das digitale Zeitalter und die digitalen Märkte. Sie fordern einen digitalen Wandel, digitale Innovationen, eine digitale Infrastruktur und gar eine Digitalisierungsstrategie.

    Solch beschwörendes Wortgeklingel mag der Textsorte „Sondierungsergebnisse“ geschuldet sein. Doch wenn im Kapitel „Kunst, Kultur und Medien“ eine „Agenda für Kultur und Zukunft“ ausgerufen oder versprochen wird, dass nicht nur die „kulturelle Infrastruktur“, sondern auch „das kulturelle Erbe erhalten, gestärkt und modernisiert“ werden soll – dann verheißen schon die verschrobenen Begriffskombinationen mit ihrer verqueren Logik wenig Gutes für die Digitalisierungsstrategie im Bereich des Filmerbes.

    Zwar soll „ein gesamtstaatliches Bündnis für kulturelle Bildung und Vermittlung sowie Medienkompetenz“ den „Zugang zu Kunst, Kultur, Bildung und Medien [...] stärken.“ Doch da es der Kulturstaatsministerin in den letzten Jahren nicht einmal gelungen ist, einen Konsens zwischen Bund und Ländern in der Frage zu erzielen, wie die Digitalisierung des Filmerbes mit den bisher vorgesehenen bescheidenen Mitteln gemeinsam zu finanzieren sei, sind erhebliche Zweifel am Zustandekommen dieses Bündnisses angebracht.

    Vollmundig kündigt das Ergebnispapier der Sondierungsgespräche auch den „Ausbau unserer kulturellen Infrastruktur im In- und Ausland“ an und fordert Investitionsprogramme, die den Kultur- und Bildungseinrichtungen den Weg ins digitale 21. Jahrhundert öffnen sollen. Doch wichtiger als weitere Programme wären konkrete Zusagen für Investitionen in Technik und Personal der Kinematheken und Filmarchive, um sie in die Lage zu versetzen, die Filmgeschichte analog und digital bereitzustellen und für die Nachwelt zu sichern. Kultur findet im Heute statt, nicht in der Zukunft.

    Während CDU/CSU in ihrem Regierungsprogramm das Filmerbe nicht erwähnten, hatte die SPD konkret stärkere Investitionen in die Deutsche Digitale Bibliothek gefordert sowie eine personelle und finanzielle Stärkung des Kinematheksverbundes mit seinen Einrichtungen. Es bleibt abzuwarten, was sich am Ende von diesen Wahlversprechen im Koalitionsvertrag wiederfindet.


    Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD vom 12.1.2018 als pdf

    [2018/01/02]

    Auch Berlin beteiligt sich an der Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes

    Digitalisierungsgelder auch für das Landesarchiv Berlin

    2. Januar 2018. – Wie bereits in den letzten beiden Jahren beteiligt sich das Land Berlin auch 2018/19 an der Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes. Wie die Senatskanzlei auf Anfrage mitteilte, sind im Haushalt der Senatskanzlei für 2018/19 jeweils 200.000 € für die Digitalisierung des Filmerbes eingestellt. Diese Mittel unter Titel 68324 sind dort aber nicht gesondert ausgewiesen, sondern Teil des Zuschusses an die Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

    Zusätzlich fördert das Land Berlin in den kommenden zwei Jahren auch die Digitalisierung des Filmbestandes beim Landesarchiv Berlin mit jeweils 100.000 €.


    [2017/12/17]

    Neue Hoffnung für das Film-Preservation-Center Austria?

    17. Dezember 2017. – In den letzten Monaten war es um das geplante Film-Preservation-Center Austria still geworden. Die neue türkis-blaue Regierung Österreichs bekennt sich nun in ihrem Regierungsprogramm für 2017 bis 2022 „zur Errichtung eines Analogen Film-Preservation-Centers als einem von nur wenigen europäischen Standorten für die Archivierung, Entwicklung und Restaurierung analogen Filmmaterials.“


    [2017/11/29]

    NRW fördert die Digitalisierung des Filmerbes

    Beteiligung mit jährlich 700.000 Euro an der Bund-Länder-Initiative

    27. November 2017. – Der Chef der Staatskanzlei in Nordrhein-Westfalen und Staatssekretär Nathanael Liminski hat am 23. November die finanzielle Ausstattung des Medienhaushaltes von NRW vorgestellt. Für die Medien- und Netzpolitik steht 2018 ein Haushaltsansatz von knapp 24 Millionen Euro zur Verfügung.

    Ziel der Landesregierung ist die Stärkung Nordrhein-Westfalens als Medienland und die Weiterentwicklung zum Medien-Digital-Land. Dazu gehört auch die Digitalisierung des Filmerbes. Bekanntlich wurde zwischen der Bundesregierung, der Filmwirtschaft und den Ländern ein Konzepte für eine Bund-Länder-Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes entwickelt. Hierfür ist eine gemeinsame jährliche Förderung in Höhe von zehn Millionen Euro vorgesehen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren wird sich Nordrhein-Westfalen unter Anwendung des Königsteiner Schlüssels – unter dem Vorbehalt der Bund-Länder-Vereinbarung, die derzeit aber noch in Bearbeitung ist – jährlich mit rund 700.000 Euro an dieser Gemeinschaftsaufgabe beteiligen.
    Zur Pressemitteilung

    [2017/11/28]

    Scanstrecken im Bundesarchiv-Filmarchiv frühestens Mitte 2018

    Digitale Umstellung am Standort Hoppegarten nicht vor 2019

    28. November 2017. – Die Scanstrecken für die digitale Filmbearbeitung des Bundesarchiv-Filmarchivs befinden sich derzeit in der Beschaffung. Dies teilte die Pressestelle des Bundesarchivs auf Anfrage mit. Nach vorsichtiger Schätzung könnte die erste Anlage Mitte 2018 am Standort Koblenz in Betrieb gehen. Die Scanstrecke am Standort Hoppegarten dürfte dagegen nicht vor 2019 einsatzfähig sein.

    Das analoge Filmkopierwerk des Bundesarchivs in Koblenz ist seit Februar 2017 geschlossen. Derzeit prüft die Verwertungsgesellschaft des Bundes den Verkauf der analogen Kopiertechnik.

    Mit Inbetriebnahme der beiden Scanstrecken wird die Filmsicherung beim Bundesarchiv vollständig digital erfolgen.


    [2017/11/20]

    Polish Film Institute: EU funding for digitization of films

    Polish cinematography is expected to be be almost completely digitized in 2020

    20. November 2017. – The Polish Film Institute (PISF) has been able to obtain funding from the EU for the digitization and reconstruction of Polish cinematography resources.

    The subsidy provided by the European Regional Development Fund amounts to 18,3 million Euro. Over the next three years, the Polish cinematography is expected to be be almost completely digitized in 2020.

    Owing to the funds from the Digital Poland Programme, PISF and the film studios will digitize, secure and make 160 fiction films as well as several thousand chronicles and documentaries available to viewers. Over the next three years, the Polish cinematography is expected to be almost completely digitized.

    The project "Digital reconstruction and digitalization of Polish fiction films, documentaries and animated films in order to provide access to all channels of distribution (cinema, television, Internet, mobile devices) and preservation of Polish film heritage for future generations" within the Digital Poland Programme 2014-2020 will be executed by the Polish Film Institute and the members of the consortium TOR Film Studio, KADR Film Studio, ZEBRA Film Studio, The Warsaw Documentary Film Studio, Studio Filmów Rysunkowych, KRONIKA Film Studio and Studio Miniatur Filmowych.


    Quelle

    [2017/11/04]

    Grütters: Filmerbe fördert die „Fähigkeit einer Gesellschaft zur Reflexion und Verständigung“

    Stärkung der gesellschaftlichen Immunabwehr gegen populistische Vereinfacher

    4. November 2017. – Anlässlich der Vergabe der Deutschen Kinoprogrammpreise in Potsdam erhielt auch das Filmhaus Huber in Türkheim und Bad Wörishofen eine Auszeichnung für ein besonders gutes Filmprogramm. Wie die Augsburger Allgemeine vom 26. Oktober 2017 berichtet, würdigte die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Dr. Monika Grütters die beiden Kinos als „Kulturstätten, die Menschen aus ihren digitalen Echokammern und Filterblasen holt und zum Perspektivenwechsel anregt“.

    Vor allem durch filmbegleitende Veranstaltungen, Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit und dem Einsatz für das Filmerbe stärkten laut Grütters die Kinos die „Fähigkeit einer Gesellschaft zur Reflexion und Verständigung - und damit gewissermaßen auch die gesellschaftliche Immunabwehr gegen populistische Vereinfacher.“


    Zum Artikel der "Augsburger Allgemeinen"

    [2017/10/25]

    Spendenaufruf für die Digitalisierung

    Stadtarchiv Mannheim digitalisiert seinen analogen Filmbestand – Es fehlt an Geld

    25. Oktober 2017. – Das Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte lässt den kompletten analogen Filmbestand seiner AV-Sammlung digitalisieren. Es handelt sich um 450 Verzeichniseinheiten, darunter rund 270 s/w- und Farbfilme in unterschiedlichen Formaten und unterschiedlichen Trägermaterialien (16mm, 35mm, Super 8, Normal 8, Video usw.). Die digitalisierten Filme sollen in die multimediale Ausstellung des MARCHIVUM, dem neuen Domizil des Stadtarchivs Mannheim, eingebunden werden.

    Die Digitalisierung erfolgt im Auftrag des Fördervereins Freunde des Stadtarchivs Mannheim e.V., der einen Spendenaufruf gestartet hat, um die professionelle Digitalisierung des Filmbestand des Stadtarchivs zu finanzieren.


    Weitere Informationen auch zum Spendenaufruf


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